Logopädie

Team_Personal_5Schweigt die Kommunikation, so schweigt auch bald die Seele

Castillo Morales

Kommunikation ist der Austausch von Botschaften zwischen zwei oder mehr Menschen, mit oder ohne Sprache. Kommunikation heißt gleichzeitig auch Teilhabe. Dass wir Sprache erwerben können, ist angeboren.
Eltern gehen von Anfang an intuitiv auf die Kommunikationsversuche ihrer Kinder ein. Sie versuchen zu verstehen, was das Kind meint und reagieren darauf.  Der Spracherwerb erfolgt im Austausch zwischen Eltern und Kindern; er beinhaltet nicht nur Wörter und Sätze, sondern „sprechen“ findet auch statt durch Blicke, Körperhaltung, Handbewegungen, Stimme, Gestik und Mimik.
Sprach- und/oder Sprechstörungen bei Erwachsenen treten meist nach plötzlichen Traumata oder neurologischen Erkrankungen auf.
Unser Ziel ist die ganzheitliche Behandlung von Babys, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, um ihre Alltagskompetenz und ihre sprachlichen Fähigkeiten zu fördern.

Das Angebot unserer Praxis beinhaltet:

  • Befundung
  • Verschiedene Behandlungsverfahren in Einzeltherapie
  • Gruppenangebote
  • Elternarbeit
  • Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen

Befundung

  • PDSS Patholingustische Diagnostik bei Sprachentwicklungsstörungen
  • TPB Test für phonologische Bewußtheit
  • AAT Aachener Aphasie Test
  • UNS Untersuchungsbogen neurologischer Sprechstörungen

 

Unsere Behandlungsverfahren in der Einzeltherapie

  • Auditive Differenzierung und Sequenzierung
  • Lautanbahnung/Lautkorrektur
  • Wortschatzarbeit nach Konlab und Zollinger
  • Grammatikaufbau
  • Lesetraining
  • Myofunktionelle Therapie nach A. Kittel
  • Stimme und Entspannung
  • Aphasie

Elternarbeit ist uns sehr wichtig, daher bieten wir Ihnen gern folgende Angebote an:

  • Regelmäßige Gespräche (therapiebegleitend)
  • Anleitung der Eltern

Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen
Die Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas etc. ist sehr wichtig, da wir so ein ganzheitliches Bild von dem Kind erhalten.

Bei Bedarf bieten wir Folgendes an:

  • telefonische Beratung
  • Teilnahme an Schulkonferenzen/Hilfeplangesprächen
  • Hospitation